Im Juli 2016 war es so weit – meine Website „www.time-to-invest.at“ ging online. Seit dem hat sich vieles gerändert, nicht nur designtechnisch, sondern auch meinen persönliches Mindset. Ich habe vieles gelernt, vieles verändert und bin mit meinen Aufgaben gewachsen.

 

Was hat sich bei „time-to-invest“ verändert?

 

Time-to-invest hat sich in diesem einem Jahr stark verändert. Ich habe vieles probiert und vieles aufgegeben, aber im Großen und Ganzen bin ich froh weitergemacht zu haben und bereue keine Entscheidung, die ich diesbezüglich getroffen habe.

In den ersten Monaten hatte ich kaum Klicks auf die Website. Es war manchmal deprimierend texte zu schreiben und sich mühe zu geben, obwohl es eigentlich niemanden interessiert hat.

Ich gab aber nicht auf und gründete im September 2016 einen gleichnamigen YouTube Kanal. Für mich persönlich ein großer Schritt. Aber auch hier das gleiche Spiel – in den ersten 3-5 Monaten kaum Klicks, keine Abos und keine Kommentare.

Im Jahr 2017 hat sich einiges getan. Ich blieb am Ball, machte weiter und versuchte einfach guten Content zu bieten. Ob mir das gelungen ist, kann ich nicht sagen – diese Entscheidung liegt allein bei euch!

Inzwischen habe ich auf meiner Website über 10.000 Seitenaufrufe und eine durchschnittliche Besuchsdauer von über 4 Minuten.

Der YouTube Kanal ist sicherlich auch ein Grund dafür, dass so viele Menschen auf meiner Website landen. Auf YouTube habe ich derzeit ca. 104 Abos und über 10.000 Aufrufe. Vor gut zwei Monaten habe ich noch einen kroatischen Kanal gegründet, der dasselbe Thema behandelt. Dieses Projekt werde ich aber vorerst, aus zeitlichen Gründen, pausieren müssen.

Auf Instagram hat sich ebenfalls sehr viel getan! Ich habe auch hier versucht mein Profil immer mit guten Bildern und Texten zu füttern und habe derzeit über 5200 Abonnenten. Instagram sehe ich persönlich als ein sehr wichtiges Tool. Durch Instagram konnte ich den Traffic auf meiner Website stark erhöhen.

Für manche sind diese Zahlen vielleicht nichts Besonderes, aber mir bedeutet das sehr viel und dafür möchte ich allen die mich unterstützen, danken! Ich bekomme sehr oft E-Mails, in denen ich um Rat gefragt werde und auch hier versuche ich euch weiter zu helfen, soviel ich kann. Ich bin kein Experte und kann lediglich Tipps geben.

An der Stelle nochmals DANKE an alle!

 

Was hat sich bei mir verändert?

 

Ich bin mit den Aufgaben gewachsen und habe viele neue Menschen durch dieses große Projekt kennenlernen dürfen. Kurz gesagt – ich habe vieles dazugelernt. Auch dinge die nichts mit Finanzen und Börse zu tun haben, z.B. habe ich gelernt vor der Kamera zu stehen, was ich mich früher nie getraut hätte. Dies ist aber nur ein kleiner Teil eines Großen. Alles aufzuzählen würde tage und Wochen in Anspruch nehmen.

 

Was steckt nun hinter time-to-invest?

 

Trotz all den Veränderungen ist die Kernbotschaft immer die gleiche geblieben. Die Herangehensweise hat sich verändert, das stimmt. Früher wollte ich jeden fürs Investieren begeistern und alle motivieren, aber das hat keinen Sinn. Das Verhältnis zwischen Arbeit und Rendite hat nicht gepasst und somit fand ein Umdenken bei mir statt.

Heute helfe ich nur denen weiter, die meine Hilfe wollen! Ich renne niemandem nach – wer etwas will, soll mich kontaktieren und mir Konkrete fragen stellen. Ich versuche diese auch zu beantworten, soweit ich kann. Viele stehen eben ganz am Anfang und benötigen einfach ein bisschen Hilfe.

Aber noch mal zurück zur Kernbotschaft.

 

Was ist denn die Kernbotschaft dieses Projektes?

 

Diese Frage versuche ich mir so oft wie möglich zu stellen, damit ich nicht das Wesentliche aus den Augen verliere.

Die Altersvorsorge und der Blick in die Zukunft steht ganz oben!

Viele wollen davon nichts hören oder wissen und das respektiere ich. Aber wenn die Habenzinsen, die man bekommt, wenn man Geld auf die Bank bringt, bei ca. 0% liegen und die Inflation über 2% beträgt, sollte man meiner Meinung nach etwas unternehmen.

Die Pensionen in Österreich werden zum Teil von den Steuereinnahmen finanziert, was unmöglich für ein gesundes System sprechen kann und dem Euro würde ich, wie jeder anderen Währung, nur bedingt vertrauen. Wir alle wissen, wie schnell eine Währung verschwinden kann…

Wichtig ist auch der Spaß am Investieren. Das Thema Finanzen, Börse und Wirtschaft ist nicht so trocken, wie es die meisten glauben. Mir macht es mehr Spaß Unternehmensanteile und Immobilien zu besitzen, als Bar- oder Giralgeld.

Das war ein kurzes Update und ich hoffe, du hast einen kleinen Einblick bekommen. Ich wünsche dir weiterhin viel Glück und freue mich schon über dein Kommentar.

Du machst „time to invest“ zu dem, was es ist. DANKE!

 

Viel Spaß beim Investieren

Noah Juraj Soticek