Tipps an mein früheres ich.

von | Mrz 1, 2019

Nicht alles im Leben darf sich um Geld drehen. Ich hatte einige Phasen, in denen ich mich krampfhaft darauf konzentrierte, richtig viel Geld zu verdienen und jedes Mal bewirkte ich das Gegenteil damit. 

Der Traum von über Nacht reich zu werden existiert in der Hinsicht nicht. Dafür sind nämlich min. 10 Jahre vorarbeit notwendig. Im folgenden Kapitel hab ich einige Punkte angeführt, die ich lernen musste bevor ich wirklich glücklich und in meinen Augen erfolgreich wurde.

Diese Dinge habe ich gelernt

tipps an mein früheres ich

Es gibt viele Dinge, die ich in den letzten 10 Jahren gelernt habe, wie es sicherlich auch bei dir der Fall sein wird. Großes Glück hatte ich damit, dass ich meinen Mentor schon in jungen Jahren kennenlernen durfte, denn er hat mir die entscheidenden Impulse gegeben um mein Leben in eine komplett andere Bahn zu lenken, doch schlussendlich bin ich es gewesen, der diese Veränderungen herbeigeführt hat! Nachfolgend beschreibe ich einige sehr wichtige Punkte.

 

1. Über Nacht reich werden

Jeder hat oder hatte mal diesen Traum vom „Über Nacht reich werden“. Auch ich war lange der Meinung, dass man schnelles Geld machen kann und sich danach zurücklehnen und das Leben genießen kann. Ich habe des Öfteren probiert mir diesen Traum zu erfüllen und bin somit Risiken eingegangen, die ich niemals hätte eingehen dürfen. Jedes Mal als ich versuchte schnelles Geld zu machen, erreichte ich das Gegenteil damit und man beginnt mit der Zeit natürlich drüber nachzudenken und über die Jahre hinweg bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass es gar nicht notwendig ist, schnell viel Geld zu verdienen.

Hast du gewusst, dass ca. 80 bis 90% aller Lotogewinner nach zwei Jahren weniger Geld zur Verfügung haben als vor dem Gewinn? Woran das liegt? Ganz einfach, die meisten Menschen wissen einfach nicht, wie man mit Geld umgeht! Viel Geld zieht sehr viel Verantwortung mit sich und diese Verantwortung muss man tragen können und dafür muss man zuerst den Prozess durchmachen. Welchen Prozess? Den, der dich zu dieser Million bringt. Ich habe mich schon mit einigen Menschen unterhalten die richtig viel Kohle haben und weißt du was? Die haben alle eine Menge Fehler gemacht und lange dafür gearbeitet um sich das zu verdienen und dabei gab es keine einzige Ausnahme.

Erfolg ohne Mühe und Arbeit wird einfach nicht so geschätzt, wie wenn ich jahrelang dafür kämpfen, hinfallen und wieder aufstehen muss. Ich bin von dem Traum über Nacht reich zu werden schon lange hinweg, denn auch wenn er sich erfüllen würde, würde er mich unglücklich machen und damit wäre ich an meinem größten Ziel gescheitert.

 

2. Andere Menschen verurteilen

Als ich anfing mich mit der Börse zu beschäftigen und mein erstes Geld damit verdiente fühlte ich mich wie der größte Börsenprofi dieser Zeit und leider verhielt ich mich meist auch so. Ich hatte ständig Menschen verurteilt, die andere Ziele hatten. Menschen, die ein Leben lang Angestellte oder Arbeiter waren, konnte ich einfach nicht verstehen, ich dachte wirklich, diese Menschen sind im Leben gescheitert und haben es einfach zu nichts gebracht. Glücklicherweise bin ich damit mehrmals auf die Fresse gefallen und habe gemerkt das genau diese Menschen das haben, was ich nicht hatte, nämlich das Ziel einfach nur glücklich zu sein und das Leben zu genießen.

Heute weiß ich, jeder Mensch ist anders, jeder hat andere Ziele und fast jeder Mensch verdient meinen größten Respekt. Nicht jeder ist dafür gemacht selbstständig zu werden und nicht jeder ist ein Unternehmertyp und das ist völlig okay, solange man glücklich ist, denn darum geht es im Leben. Lass dich nicht von Menschen in deinem Umfeld verunsichern, die dir ihre Ziele einreden wollen, denn damit wirst du nichts anfangen können. Solange du weißt, dass es das Richtige für dich ist, ist alles gut.

 

3. Vergleich mit anderen Menschen

Oft habe ich mich und meine Arbeit mit anderen Menschen verglichen und das hat mich jedes Mal demotiviert, denn es gibt immer eine Gruppe von Menschen, die erfolgreicher sind, als du es bist. Wieso das so ist? Jeder einzelne Mensch auf dieser Welt hat eine andere Ausgangsposition, nicht jeder beginnt bei null. Die Schule suggeriert uns mit den Noten, dass wir Menschen und unsere Arbeit vergleichbar sind, doch das stimmt nicht.

Wir beginnen somit schon im frühen Alter uns mit unseren Mitmenschen zu vergleichen und man will ja schließlich immer der Beste sein und somit kann auch ein Konkurrenzkampf entstehen. Anstatt miteinander zu arbeiten und die Fehler des anderen  durch seine Stärken auszugleichen, und andersrum, arbeiten wir gegeneinander und das ist meiner Meinung nach falsch.

Ebenfalls kannst du nicht wissen, wie jemand wirklich ist. Nur weil jemand einen Porsche fährt und einen schicken Anzug trägt, heißt das noch lange nicht, dass er viel Geld besitzt. Ich habe aufgehört mich an solchen Dingen zu messen. Fokussiere dich auch dich selbst und vergleiche dich mit dem, der du gestern warst, denn das ist das Einzige, das dir weiterhilft!

 

4. Negative Gedanken

Oft hatte ich negative Gedanken und zog mich selbst damit runter, anstatt mich selbst wieder aufzubauen. Das Problem bei der Sache ist, das deine Gedanken deine Realität formen. Du kannst nichts negatives Denken und positives Erwarten, das funktioniert einfach nicht. Was ich aber gemerkt habe, ist, dass wenn ich auf alles was mir im Leben passiert, positiv reagiere und somit auch positiv darüber denke, bin ich unterm Strich erfolgreicher, glücklicher sowie ausgeglichener.

Soll jetzt nicht heißen, dass ich mich freue wenn ich einige Tausend Euro in den Sand setzte, sondern das man einfach weiß, dass dies zum Plan dazugehört. Du lernst etwas aus diesem Verlust und bist somit persönlich gewachsen und wirst diesen Fehler nicht mehr wiederholen. Genau darum geht es, alles im Leben ist Ansichtssache. Um diese positive Denkweise zu erlangen, muss man schon einige Zeit damit verbringen dies auch wirklich zu tun, aber glaub mir, damit ändert sich einfach alles.

 

5. Du kannst es nicht ändern?

Des Öfteren hatte ich damals kein Bock auf die Arbeit bzw. auf die Schule und hab deshalb immer gejammert, bis mir dieses Jammern selbst auf die Nüsse ging und ich damit aufhörte, weil es einfach keinen Sinn macht. Wenn du es nicht ändern kannst oder willst, dann halt die Fresse und mach weiter! Es gibt immer einen Ausweg und wenn du diesen nicht gehst, weil er zu zeitaufwendig ist, dann hast du dich schon für etwas und gegen das andere entschieden und deine Entscheidung musst du akzeptieren!

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